Oft höre ich „Ich kann nicht zeichnen“. Vielleicht braucht es eher Neugierde und Freude am Gestalten, sich treiben lassen und auf einfache Weise ein Porträt zeichnen.
Augen zu und durch,
ich lasse immer wieder gerne zu Beginn in Kunsttherapiegruppen die Teilnehmenden ein Blatt Papier vor sich an die Wand kleben, etwa in Höhe ihres Gesichtes. So als wäre es ein Spiegel. Sie können sich darin imaginativ spiegeln und betrachten, nachdem sie sich ausreichend erkundet und erforscht haben, schließen sie die Augen und zeichnen mit geschlossenen Augen ihr eigenes Porträt. Und so kann es dann aussehen: Zeichnungen, die wir aus der Kindheit kennen, frei und losgelöst und mit diesem Gefühl malen wir weiter.
Probiere es am besten auch gleich aus, vielleicht auch mit Freunden oder in der Familie.

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